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Verleihbestimmungen für den LWL-Preis für westfälische Landeskunde (beschlossen vom LWL-Kulturausschuss am 17.02.2016)

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe hat im Jahr 1983 die Vergabe eines Stipendiums an Wissenschaftler/innen, die in ihrer Freizeit Landesforschung betreiben, beschlossen.

Die Vergabe des LWL-Preises für westfälische Landeskunde erfolgt jährlich auf Vorschlag des Rates für westfälische Landeskunde. Der LWL-Kulturausschuss beschließt über die Vergabe. Die Preisverleihung wird von der Landesrätin/dem Landesrat für Kultur vorgenommen.

Mit dem Preis sollen Wissenschaftler/innen geehrt werden, die ohne finanzielle Absicherung – z. B. durch eine Universität – Landesforschung betreiben und wesentliche Arbeitsergebnisse vorweisen können. Hierdurch ist die Möglichkeit gegeben, die Leistung ehrenamtlich Forschender zu honorieren. Dabei ist es unerheblich, ob sich der/die Preisträger/in erst seit kurzem mit wissenschaftlichen Themen beschäftigt oder ein langjähriges Engagement ausgezeichnet werden soll.

Der LWL-Preis für westfälische Landeskunde soll an eine/n, maximal an zwei Wissenschaftler/innen vergeben werden und ist mit 3.100 Euro (bzw. 1.550 Euro) dotiert.